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80 Jahre Befreiung der JVA Wolfenbüttel

Gedenkakt in der Gedenkstätte JVA Wolfenbüttel
Gedenkakt in der Gedenkstätte JVA Wolfenbüttel
Plakat zum Gedenkakt
Plakat zum Gedenkakt

Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Strafgefängnisses Wolfenbüttel am 11. April 2025 nahm Michael Fürst, Präsident des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, an der zentralen Gedenkveranstaltung im Lessingtheater teil. Im Anschluss beteiligte er sich an der Kranzniederlegung in der JVA Wolfenbüttel, um der Opfer der NS-Justiz zu gedenken und ein Zeichen für lebendige Erinnerungskultur zu setzen.

11. April 2025 - Beitrag auf der Website der Stadt Wolfenbüttel - 80 Jahre Erinnern sind nicht genug

Rede des Bürgermeisters der Stadt Wolfenbüttel, Ivica Lukanic, zur Gedenkveranstaltung im Lessingtheater. (270.8 KB)

Gedenktafeln an jüdischen Friedhöfen in Hessisch Oldendorf und Hemeringen enthüllt

Hessisch Oldendorf, 18.03.2025 – Am 18.03.2025 wurden Gedenktafeln am Friedhof der Jüdischen Gemeinde von Hessisch Oldendorf und am Jüdischen Friedhof Hemeringen offiziell enthüllt. Die Veranstaltung fand in Anwesenheit des Präsidenten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Michael Fürst, statt.

Die Tafeln informieren über die Geschichte der Friedhöfe und sind an den Zugangspforten auf separaten Pfeilern angebracht. Ziel ist es, Besuchern die Möglichkeit zu geben, sich auch außerhalb des Geländes über die jüdische Geschichte der Region zu informieren.

SLV Jued. G25031713570

Kritik im Dialog - Michael Wertmülles Oper „Echo 72. Olympia in München“

Michael Wertmülles Oper „Echo 72. Olympia in München“ behandelt den Überfall palästinensischer Terroristen auf die israelischen Sportler bei der Münchner Olympiade 1972.

Nach der Uraufführung an der Staatsoper Hannover hat sich unser Autor Detlef Brandenburg mit Michael Fürst, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Hannover, und Yazid Shammout, dem Vorsitzenden der Palästinensischen Gemeinde Hannover, zu einer Kritik im Dialog über die Aufführung getroffen.

Die Deutsche Bühne N2. 2 2025 (1.03 MB)

Interreligiöser Dialog: Rabbinerkonferenzen und Kirchen im Austausch

Dialog, Austausch, Kommunikation und Respekt sind wichtige Bestandteile unserer Gesellschaft. 

Am 6. März 2025 fand eine bedeutende Tagung statt, bei der Vertreter der Rabbinerkonferenzen und der Kirchen verschiedene zentrale Themen besprachen. Die Jüdische Gemeinde Hannover trat als hervorragende Gastgeberin auf, unterstützt durch die Vorbereitung des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen. Herr Präsident Michael Fürst fand trotz seines vollen Terminkalenders Zeit, die Gäste zu begrüßen und die große Bedeutung des Austauschs hervorzuheben. Unser Dank gilt auch dem Jüdischen Seniorenheim, wo die Gäste ein köstliches koscheres Mittagessen genießen und die Tagung fortsetzen konnten.

Pankower Waisenhausgespräche 2025

Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, bei den Pankower Waisenhausgesprächen in Berlin

Am 5. März 2025 nahm Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, als besonderer Gast an den Pankower Waisenhausgesprächen der Cajewitz-Stiftung in Berlin teil.

Mit seiner langjährigen Erfahrung als führender Repräsentant jüdischen Lebens in Niedersachsen und engagierter Stimme in gesellschaftspolitischen Debatten brachte Fürst eine klare Position zur Situation jüdischer Gemeinden in Deutschland ein. In seinem Beitrag thematisierte er insbesondere die Herausforderungen, denen sich die jüdische Gemeinschaft seit dem 7. Oktober 2023 gegenübersieht, und rief zu mehr Solidarität, Aufklärung und konkretem Handeln auf.

„Gerade in Zeiten wachsender Verunsicherung und antisemitischer Hetze müssen wir als Gesellschaft Haltung zeigen – für Demokratie, für Aufklärung und für die Unantastbarkeit jüdischen Lebens in Deutschland.“
– Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Die Pankower Waisenhausgespräche gelten als bedeutendes Forum für den Dialog über historische Verantwortung und gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen. Die Teilnahme von Michael Fürst unterstrich die Relevanz jüdischer Perspektiven im öffentlichen Diskurs – gerade in Zeiten zunehmender Spannungen.

Zu den weiteren Gästen der Veranstaltung zählten unter anderem:

  • Dr. h.c. Wolfgang Thierse, ehemaliger Präsident des Deutschen Bundestages

  • Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin

  • Prof. Dr. Dr. h.c. Peter-Alexis Albrecht, Vorstand der Cajewitz-Stiftung

  • Norbert Mecklenburg, Literaturwissenschaftler und Autor

Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen dankt der Cajewitz-Stiftung für die Einladung und den würdevollen Rahmen dieser wichtigen Veranstaltung.

https://www.cajewitz-stiftung.de/pankower-waisenhausgespraeche/

anlässlich der Pankower Waisenhausgesprächen (473.5 KB)

„Auch wenn sie es behauptet: Die AfD steht nicht auf der Seite der Jüdinnen und Juden!“

Statement des niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens anlässlich der Demonstration gegen die AfD-Veranstaltung im Jacobson-Haus in Seesen am 14. Februar 2025

Es ist ein Skandal, dass sich die in Teilen anerkannt rechtsradikale AfD in den Räumen des Seesener Jacobson-Hauses mit ihren umstrittenen Thesen präsentieren kann! Dieses Haus ist nicht irgendein x-beliebiges Gebäude, sondern beherbergte einst die jüdische Stiftungsschule, die Israel Jacobson 1801 gegründet hat. Sie stellte ein revolutionäres Konzept des friedlichen Zusammenlebens von Schülerinnen und Schülern verschiedener Religionen und Kulturen aus dem Geist des Judentums dar. Israel Jacobsons Erbe wird bis heute mit Vorstellungen von Toleranz, gegenseitiger Achtung und Respekt vor anderen verknüpft. Diese Schule verkörperte den radikalen Gegenentwurf zu all dem, was 1933 mit den Nazis in Deutschland an die Macht kam. Viele ihrer Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sind im Holocaust brutal umgebracht worden.

Und nun tagt hier jene Partei, die es nicht fertigbringt, einen wirklichen Trennungsstrich zu den Traditionen von 1933 zu ziehen.  Man muss sich immer wieder klarmachen: Die Ermordung von mindestens 267 Angehörigen dieser Schule wäre für sie lediglich ein „Vogelschiss“ gewesen - nicht weiter der Beachtung wert. Und man muss ebenso sehen: Es ist auch jene Partei, die von der großen Masse der überzeugten Antisemitinnen und Antisemiten in Deutschland gewählt wird, wie alle entsprechenden Umfragen immer wieder belegen. Wer sie wählt, wählt Antisemiten! Die AfD versammelt sehr bewusst all diejenigen, die sich von den Traditionen der Nazizeit gerade nicht distanzieren und am besten eine jede Erinnerung an die Schoa abschaffen wollen.

 Es ist jene Partei, der ein Mann wie Björn Höcke angehört, der in alter Nazi-Fasson offen dafür wirbt, dass die Partei moralische Skrupel ablegen wird, wenn sie an die Macht kommt, um ihre Ziele der radikalen Verwüstung Deutschlands durchzusetzen. Dazu zählt die Deportation von Millionen von deutschen Staatsbürgerinnen und -bürgern, vornehm Remigration genannt, um die angebliche Überfremdung Deutschlands zu stoppen und die völkische Reinheit des Landes wiederherzustellen. Das träfe dann vor allem Migrantinnen und Migranten sowie Musliminnen und Muslime, die als die Träger des Bösen überhaupt angesehen werden. Aber es würde niemanden wundern, wenn sich solche Maßnahmen dann eines Tages auch auf Jüdinnen und Juden als diejenigen beziehen würden, die in der völkischen Sicht der Nazis den Gegensatz zu der deutschen Herrenrasse bilden. Ja nicht nur, dass dies dann niemanden mehr wundern würde. Nein: diese vollkommen unmenschliche Folge liegt in der zwanghaften Logik der Ideologie dieser Partei! Ich fürchte, dass über kurz oder lang dann auch Jüdinnen und Juden aus Russland, die sich in Deutschland ein neues Zuhause aufgebaut haben, womöglich wieder zurückmüssten. Wer kein völkisches Deutschland will, mit all den Folgen, die das hat, der muss den Aufstieg der AfD stoppen! Jeder, der diese Partei wählt, kann wissen, was es bedeutet, wenn sie an die Macht kommt!

 Nein: die AfD gehört nicht in dieses für Demokratie, Liberalität und Toleranz stehende alte Schulgebäude. Sie gehört in überhaupt keine jüdische oder andere Schule! Sie mag immer wieder beteuern, dass sie mit Antisemitismus nichts zu tun habe und ihn sogar ablehne. Aber glaubwürdig sind diese Äußerungen nicht, weil sich in ihren Reihen und unter ihren Wählerinnen und Wählern einfach viel zu viele rechtsradikale Menschen finden. Außerdem fällt auf, dass sich das Bekenntnis von AfD‘ lern gegen den Antisemitismus oft schon im nächsten Satz in reinste radikale Diffamierung von Migrantinnen und Migranten sowie Musliminnen und Muslimen wandelt. Nein: Die Haltung gegen Antisemitismus ist nicht ernst gemeint, sondern stellt nur eine taktische Finte dar, um umso besser gegen die liberale und weltoffene Gesellschaft hetzen zu können!

Und so ist auch die Möglichkeit, in der ehemaligen Schule von Israel Jacobson zu tagen, für die AfD eine willkommene Gelegenheit, sich mit etwas Jüdischem zu tarnen, um umso ungehemmter andere verleumden zu können. Es ist dies ein Teil jener gezielten Strategie der gezielten Verwirrung der Begriffe und der geschichtlichen Sachverhalte, mit der sich die AfD in den gesellschaftlichen Debatten durchsetzen will. Hitler war demnach angeblich politisch links und Israel Jacobson wahrscheinlich ein Vorläufer der AfD. Alle Linken wären damit Nazis und die Opfer der Schoa würden nun Mitglieder dieser Partei werden, wie man kürzlich hören könnte. Wer so die Tatsachen verdreht, für den ist es nicht mehr weit zu proklamieren, dass Krieg Frieden und Frieden Krieg sei und es nur noch ein Ministerium gibt, in dem die Wahrheit für alle festgelegt wird.

Wir wollen das nicht! Wir werden in all diesen Verwirrspielen einen klaren Kopf behalten und auf nichts hereinfallen. Rechtsradikalismus bleibt Rechtsradikalismus, auch wenn er sich noch so verharmlosend, pro jüdisch und Israel freundlich gibt, wie dies die AfD tut. Nichts davon stimmt! Wir glauben es denen nicht! Und wir lassen es nicht zu, dass sie sich die wertvollsten Erinnerungsorte unserer Kultur aneignen. Die AfD gehört hier nicht her und nirgendwo hin!

 - Prof. Dr. Gerhard Wegner

Lichtblick: Menschenwürde schützen – Eine künstlerische Hommage an Vielfalt und Demokratie

Die Künstlerin Behnush Martinez präsentiert ihr neues Fotoprojekt „Lichtblick: Menschenwürde schützen“, das die Themen Demokratie, Vielfalt und den gemeinsamen Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung in den Mittelpunkt stellt.

Im Rahmen des Projekts werden unterschiedliche Persönlichkeiten aus Religion, Kultur, Gesellschaft und verschiedenen Lebenswelten in ihrem Alltag mit einer leuchtenden Kugel abgelichtet. Diese Kugel, Symbol für die Würde des Menschen und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, verbindet unterschiedlichste Szenarien:

  • Herr Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover, posiert in den Räumen des Landesverbandes.
  • Oberbürgermeister der Stadt Hannover, inmitten des historischen Rathauses.
  • Regierungspräsident Steffen Krach, porträtiert im Regionshaus, als Zeichen für politisches Engagement in der Region.
  • Ein Herzchirurg, symbolisch im OP-Saal – ein Ort der Rettung und Würde.
  • Ein Kind bringt die Symbolik in sein Kinderzimmer und zeigt die Zukunftsperspektive unserer Gesellschaft.

Und viele mehr…

Diese Bilder stehen für den Zusammenhalt und die Vielfalt unserer Demokratie. Das Projekt ist ein deutliches Statement gegen die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz von Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung und unterstreicht die klare Botschaft: „Menschenwürde ist unantastbar!

Digitale Veröffentlichung und Ausstellung

Im Februar 2025 werden die Bilder auf der Instagram-Seite von Behnush Martinez veröffentlicht. Sie laden online zu Diskussion und Reflexion ein und regen ein breites Publikum an, Teil der Bewegung für Gleichheit und Respekt zu werden.

Ab dem 12. März 2025 wird das Projekt in einer Ausstellung im Rathaus Hannover gezeigt, eingebettet in die Veranstaltungen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die Ausstellung läuft bis zum 2. April 2025 und bietet die Möglichkeit, die Porträts hautnah zu erleben.

Über die Künstlerin

Behnush Martinez engagiert sich seit über sechs Jahren mit ihren Kunstprojekten für mehr Aufklärung, Gleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von ihrem Wunsch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben und mit ihren Werken Debatten anzustoßen und Veränderung zu bewirken. Bereits in den letzten 6 Jahren gab es zahlreiche Fotoprojekte, die ein Bewusstsein für unsere Gesellschaft erwecken sollen (Farben gegen Braun, Mekn Nachbar etc) hierzu finden Sie zahlreiche Presseartikel oder Informationen auf Martinez-Fotografie.de

Einladung

Besuchen Sie die Ausstellung und lassen Sie sich von den Geschichten, Menschen und Bildern inspirieren, die verdeutlichen, wie wichtig es ist, die Menschenwürde zu schützen und unsere Demokratie zu stärken.

Für weitere Informationen und Kontakt:
Instagram: Martinez.fotografie
E-Mail: Behnush.martinez@gmail.com
Telefon: 015904376115

Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen – gegen Hass und für eine geeinte Gesellschaft.

80 Jahre nach Auschwitz – Befreiung endet niemals

Hannover, Januar 2025 – Am Montag, den 27. Januar 2025, fand in den Räumen der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem eine zentrale Gedenkveranstaltung zum internationalen Holocaust-Gedenktag statt. Unter dem Titel „80 Jahre nach Auschwitz – Befreiung endet niemals“ wurde der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht und die Bedeutung des Erinnerns in der heutigen Zeit betont.

Die Veranstaltung wurde von der Gedenkstätte Ahlem der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover organisiert, in Kooperation mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R., der Sophienschule Hannover und der BBS Justus-von-Liebig-Schule.

Das Programm beinhaltete bewegende musikalische Beiträge des Chors und Orchesters der Jüdischen Gemeinde Hannover sowie der SchülerIinnen des 12. Jahrgangs der Sophienschule Hannover. Wortbeiträge von Steffen Krach (Präsident der Region Hannover), Belit Onay (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover) und Michael Fürst (Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen) unterstrichen die Bedeutung dieses besonderen Tages.

Ein zentraler Moment der Gedenkveranstaltung war der Gang zur „Wand der Namen“, begleitet von Musik des Orchesters der Jüdischen Gemeinde Hannover, sowie die Kranzniederlegung.

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Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz haben Schülerinnen und Schüler der Sophienschule, Kooperationsschule der Gedenkstätte Ahlem, beeindruckende Beiträge für die Gedenkveranstaltung erstellt. Eine filmische Komposition dieser Beiträge stellen wir hier zur Verfügung. Sie zeugen von [...]

80 Jahre Auschwitz-Befreiung: Bewegende Gedenkfeier in der Synagoge Hannover

Mahnung zur Wachsamkeit angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen Hannover, 25. Januar 2025 – Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fand am 25. Januar eine eindrucksvolle und tief bewegende Gedenkfeier in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Hannover statt.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Kirche, Gesellschaft und Kultur kamen zusammen, um gemeinsam der Opfer des Holocaust zu gedenken und die Lehren aus der Geschichte für die Gegenwart zu reflektieren. Unter den hochrangigen Gästen befanden sich Hanna Naber, Präsidentin des Niedersächsischen Landtags, Julia Willie Hamburg, Kultusministerin Niedersachsens, Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Bischof Dr. Heiner Wilmer, Landesbischof Ralf Meister sowie die Polizeipräsidentin Frau von der Osten, Landespolizeipräsident Brokmann und Polizeivizepräsidentin Arnold. Darüber hinaus nahmen Honorarkonsulinnen und -konsuln, darunter Frau Arbabian-Vogel, Herr Grojnowski, Herr Jaworsky und Herr Bettels, Vertreterinnen und Vertreter der Justiz und Staatsanwaltschaft, Mitglieder der Ratsfraktionen und Regionsabgeordnete sowie Abgeordnete des Bundestages und des Landtags teil.

Weitere besondere Gäste waren Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, Chefredakteur Dr. Ludger Vielemeier sowie Prof. Dr. Roll, Vorsitzender des Flughafens Hannover-Langenhagen. Auch der stellvertretende Regionspräsidentin, Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes und zahlreiche weitere Persönlichkeiten und Institutionen würdigten mit ihrer Teilnahme die Bedeutung dieses besonderen Gedenktages. Die Veranstaltung betonte nicht nur die Wichtigkeit des Erinnerns an die Opfer des Holocaust, sondern auch die Verantwortung, sich entschieden gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus zu stellen. Diese Herausforderungen sind auch heute aktueller denn je.

Das musikalische Programm wurde von Chor und Orchester der Jüdischen Gemeinde Hannover gestaltet, unter der Leitung von Dirigent Naum Nussbaum. Solisten: Kantor Andrej Sitnov, Gennadiy Bondarenko, Nataliya Resnikova und Ilaj Weissmann, die mit ihren beeindruckenden Darbietungen das Publikum begeisterten.

Gedenkstunde am Samstag, 25. Januar 2025, um 18.00 Uhr

Zum 80 jährigen Gedenken der Opfer des Holocaust und an die Befreiung der Konzentrationslager

Holocaust-Mahnmal am Opernplatz in HannoverFoto: Oliver Hoffmann, Foto: Oliver Hoffmann

Programm 2025

El male rachamim „G“tt voller Erbarmen“
Gebet für die Verstorbenen
„Schindlers Liste“
Kantor Andrej Sitnow

„Schindler Liste“
Musik: Chor und Orchester der Jüdischen Gemeinde Hannover

Begrüßung
Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Wortbeiträge
Hanna Naber, Präsidentin des Niedersächsischen Landtages
Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover

„Es brennt“
Chor und Orchester

Wortbeitrag
Julia Willie Hamburg, Niedersächsische Kultusministerin

„Der Weg“
Komposition: Corinna Luedtke Musikalische Umrahmung von Michael Schalamov

„Eli, Eli“ (Gedenklied)
Chor und Orchester der Jüdischen Gemeinde Hannover

Dirigent: Naum Nusbaum

Dank an die Polizei für ihren Einsatz zum Schutz der jüdischen Gemeinden

Am 16. Dezember 2024 fand in der Jüdischen Gemeinde Hannover eine besondere Veranstaltung statt, bei der der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und die Jüdische Gemeinde Hannover den Polizistinnen und Polizisten für ihren herausragenden Einsatz zum Schutz der jüdischen Gemeinden dankten.

Rund 120 Einsatzkräfte, angeführt von Polizeipräsidentin Gwendolyn von der Osten, wurden zu einem gemeinsamen Treffen bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Die Veranstaltung wurde musikalisch von einem Quartett der Jüdischen Gemeinde Hannover unter der Leitung von Naum Nussbaum begleitet. Zu den Ehrengästen zählten Innenministerin Daniela Behrens, Generalstaatsanwältin Katrin Ballnus und Landespolizeipräsident Axel Brockmann.

Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes, nutzte die Gelegenheit, um den Polizistinnen und Polizisten seinen tief empfundenen Dank für ihren Einsatz und ihr Engagement auszusprechen.

Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, mit Regionspräsident Steffen Krach beim NDR Spendenmarathon am 13.12.2024

Abschlussveranstaltung des Projekts ANNE in der Jüdischen Gemeinde Hannover: Einblicke in jüdisches Leben in Niedersachsen

Am 02.12.2024 hat in der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R. die Abschlussveranstaltung des Projektes „ANtisemitismusprävention mit der Niedersächsischen Erwachsenenbildung – gemeinsam für mehr Menschlichkeit und Respekt (ANNE)“ zum Thema „Jüdisches Leben in Niedersachsen“ stattgefunden. Die Teilnehmer erhielten einen Einblick in das jüdische Leben in Niedersachsen und lernten Teile der Ausstellung „Neue Epoche für Juden in Deutschland“ kennen. Eine kleine Synagogenführung vervollständigte das Programm.

„Niedersachsen gegen Antisemitismus“

Foto: Niedersächsisches Justizministerium / Helge Krückeberg
Foto: Niedersächsisches Justizministerium / Helge Krückeberg

Start einer landesweiten Kampagne gegen Antisemitismus  (Presseinformation 07. November 2024)

Antisemitismus im Alltag erkennen, ihm entgegenzutreten und entschieden zu widersprechen, das ist Ziel der vom Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens, Prof. Dr. Wegner, ins Leben gerufenen Kampagne „Niedersachsen gegen Antisemitismus“. Am heutigen Donnerstag gab er gemeinsam mit Landtagspräsidentin Hanna Naber, Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann sowie dem Präsidenten des Landesverbands jüdischer Gemeinden von Niedersachsen Michael Fürst und dem [...]

Überreichung des Jüdischen Jahreskalenders der Region Hildesheim-Göttingen an Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer

Am 9. Oktober 2024 wurde der Jüdische Jahreskalender der Region Hildesheim-Göttingen feierlich an den Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim, Dr. Ingo Meyer, überreicht. Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, nahm die Übergabe persönlich vor.

Der Kalender bietet einen umfassenden Einblick in das jüdische Leben der Region und hebt wichtige religiöse, kulturelle und gemeinschaftliche Ereignisse hervor. Die Übergabe unterstreicht das enge Engagement zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der Stadt Hildesheim. Der Kalender soll dem Rat der Stadt auch künftig als wertvolle Ressource dienen, um das jüdische Leben sichtbarer zu machen und den interkulturellen Austausch zu fördern.

Erfolgreiche Veranstaltung zur Zukunft Israels: Resilienz und Innovation im High-Tech-Sektor

Am 7. Oktober 2024 fand in der Jüdischen Gemeinde Hannover eine spannende Veranstaltung zum Thema „Resilienz und Innovation: Israels High-Tech-Industrie nach dem 7. Oktober 2023“ statt. Nach Begrüßungen durch *Michael Fürst* (Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen), *Monica Plate* (Bürgermeisterin von Hannover) und *Dr. Sabine Johannsen* (Deutsche Technion-Gesellschaft) hielt der renommierte Unternehmer *Gilad Carni* einen inspirierenden Vortrag.

Die anschließende Podiumsdiskussion ermöglichte einen intensiven Austausch über die Zukunft Israels und die Bedeutung von Technologie und Innovation.

Besuch der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas in der Gedenkstätte Ahlem, Hannover am 18.09.2024

Am 18. September 2024 besucht die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die Gedenkstätte Ahlem in Hannover. Die Gedenkstätte erinnert an die Verfolgung und Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger während der NS-Zeit und spielt eine zentrale Rolle in der Aufarbeitung der regionalen Geschichte.

Frau Bas wird vor Ort an einer Führung teilnehmen und sich über die aktuellen Bildungsangebote und Projekte der Gedenkstätte informieren. Dieser Besuch unterstreicht die Bedeutung des Erinnerns und des Engagements gegen Antisemitismus und jede Form von Diskriminierung in unserer Gesellschaft.

© Philipp Schroeder

Eröffnung des Bat Mitzva Projekts 2024-2025 des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Am 8. September 2024 fand in der Jüdischen Gemeinde Hannover die feierliche Eröffnung des Bat Mitzva Projekts 2024-2025 statt. Organisiert von Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, kamen Teilnehmerinnen zusammen, um sich in Workshops und Diskussionen mit jüdischer Identität und persönlicher Entwicklung auseinanderzusetzen.

Es war ein Tag voller Inspiration, Austausch und mit positiven Ausblicken auf das kommende Bat Mitzva Jahr.

Erster Internationaler Klavierwettbewerb für Komponisten jüdischer Herkunft erfolgreich abgeschlossen

Hannover, 25. August 2024 – Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen freut sich, den erfolgreichen Abschluss des Ersten Internationalen Klavierwettbewerbs für Komponisten jüdischer Herkunft bekannt zu geben. Eine Woche lang versammelten sich in Hannover herausragende musikalische Talente aus aller Welt, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Der Hauptpreis des Wettbewerbs, dotiert mit 10.000 Euro, ging an den Pianisten Alexey Chernov, der die Jury und das Publikum mit seiner beeindruckenden Interpretation und technischen Virtuosität begeisterte. Chernov brachte das reiche musikalische Erbe jüdischer Komponisten eindrucksvoll zum Ausdruck.

Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbands, betonte in ihrer Abschlussrede die besondere Bedeutung des Wettbewerbs vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Israel: „Gerade in diesen Zeiten müssen wir ein Zeichen der Solidarität setzen und unsere kulturelle Geschichte bewahren. Dieses Festival zeigt die Stärke und Widerstandsfähigkeit jüdischen Lebens.“

Der Wettbewerb zog Teilnehmer aus verschiedenen Ländern an und diente als wichtige Plattform zur Förderung und Verbreitung des musikalischen Erbes jüdischer Komponisten. Frau Jalowaja dankte allen Beteiligten herzlich für ihre Unterstützung und betonte die Hoffnung, dass der Wettbewerb in den kommenden Jahren zu einer festen Größe im kulturellen Kalender wird.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hinterlässt nicht nur in der jüdischen Gemeinde, sondern auch in der internationalen Musikwelt einen bleibenden Eindruck.

Konzert im Rahmen des First International Piano Competition for Composers of Jewish Heritage und Finalisten bekannt gegeben

Hannover, 23. August 2024 – Im Rahmen des First International Piano Competition for Composers of Jewish Heritage fand am 21. August 2024 ein besonderes Konzert in der Jüdischen Gemeinde Hannover statt. Die weltberühmten Klavierduos „Juan Lago & Belen Navarro“ aus Spanien sowie „Andres & O'Hea“ aus Portugal boten den Zuhörern einen unvergesslichen musikalischen Abend voller Harmonie und Inspiration.

Das Konzert, das während des Semifinales des Wettbewerbs stattfand, zog zahlreiche Gäste an und bot eine einzigartige Gelegenheit, außergewöhnliche musikalische Darbietungen zu erleben.

Im Anschluss an das Semifinale wurden die Finalisten des Wettbewerbs bekannt gegeben. Die Jury hat zehn herausragende Pianisten ausgewählt, die das Finale erreichten. Alle Finalisten wurden mit Diplomen und Medaillen ausgezeichnet. Die Finalisten sind:

  1. Alexei Chernov (Russland)
  2. Tetiana Donetz (Israel)
  3. Evgenii Evgrafov (Israel)
  4. Teppei Kuroda (Japan)
  5. Ganit Polin (Israel)
  6. Constantin-Andrei Preda (Rumänien)
  7. Mariamna Sherling (Russland)
  8. Igor Stepanov (Russland)
  9. Roman Lopatynskyi (Ukraine)
  10. Leon Wenzel (Deutschland)

Der Wettbewerb, der von der Landesverband der Jüdischen Gemeinden organisiert wurde, feiert die reiche Tradition und das Erbe jüdischer Komponisten und bietet gleichzeitig eine Plattform für talentierte Pianisten aus der ganzen Welt, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Eröffnung der First International Piano Competition for Composers of Jewish Heritage in Hannover

Hannover, den 19. August 2024 – Am 18. August 2024 fand die feierliche Eröffnung der First International Piano Competition for Composers of Jewish Heritage im Alten Rathaus in Hannover statt. Organisiert vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, zieht dieser einzigartige Wettbewerb talentierte Pianisten aus aller Welt an, um das reiche musikalische Erbe jüdischer Komponisten zu würdigen.

Die Eröffnungsveranstaltung begann mit einer inspirierenden Rede von Michael Fürst, dem Präsidenten des Landesverbandes, der die Bedeutung der jüdischen Kultur in der Musik hervorhob. Weitere Grußworte sprachen der Bürgermeister von Hannover, Thomas Hermann, sowie Minister Falko Mohrs, die beide die Bedeutung solcher kultureller Veranstaltungen für die Region betonten.

Musikalisch untermalt wurde der Abend von Albert Mamriev, der mit einer beeindruckenden Interpretation von Werken jüdischer Komponisten das Publikum begeisterte. Der Wettbewerb selbst, der vom 18. bis 25. August 2024 stattfindet, verspricht weitere herausragende musikalische Darbietungen.

Das Finale, das am 25. August 2024 stattfindet, wird die kulturelle Vielfalt und das musikalische Erbe jüdischer Komponisten in den Mittelpunkt stellen und einen krönenden Abschluss für diese Woche voller Musik und Inspiration bieten.

Erfolgreiche Dreharbeiten in Burgdorf: Dank an Herrn Michael Fürst

Das Filmteam und die Produktion unter der Leitung von Stina Werenfels bedanken sich herzlich bei Herrn Michael Fürst für seine kurzfristige Unterstützung bei den Dreharbeiten am vergangenen Freitag (02.08.2025) in Burgdorf.

Die Aufnahmen auf dem Friedhof von Burgdorf sind hervorragend gelungen und haben die zahlreichen Gemeinsamkeiten zwischen den Familien Fürst und Hirschfeld eindrucksvoll eingefangen.

Herr Fürst wird selbstverständlich zur Aufführung des Films im Kurt Hirschfeld Forum eingeladen.

Zusammentreffen von Botschafter Ron Prosor mit Michael Fürst anlässlich des Sommerfests der CDU Fraktion

Ron Prosor und Michael Fürst hatten sich zuvor zu einem vertraulichen Gespräch im Büro des Landesvorsitzenden getroffen. Michael Fürst hatte anschließend den Botschafter und den Vorstand des Landesverbandes, Marina Jalowaja und Michael Grünberg, zum Mittagessen eingeladen.
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Besuch des Regionspräsidenten Hannover Steffen Krach beim Präsidenten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Am 20.06.2024 besuchte der Regionspräsident Steffen Krach den Präsidenten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Herrn Fürst. Herr Krach und Herr Fürst tauschten sich über die aktuelle Situation des jüdischen Lebens in Niedersachsen aus und vereinbarten eine engere Zusammenarbeit in Zukunft.

Memorial Foundation for Jewish Culture (MFJC)

Bei der Mitgliederversammlung der Memorial Foundation for Jewish Culture (MFJC) am 24. Juni 2024  in New York, USA wurde Herr Michel Fürst, der Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, für weitere zwei Jahre als Schatzmeister (Treasurer) gewählt. Wir gratulieren Herrn Fürst herzlich zu seiner Wiederwahl und wünschen ihm viel Erfolg und eine erfolgreiche Amtszeit in dieser wichtigen Position.

Besuch des Landesverbandspräsidenten in New York: Gedenken an Henry Kormann am Montifiore Cemetery

Anlässlich des Besuchs des Präsidenten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen in New York, USA, besuchte Herr Fürst den größten alten jüdischen Friedhof in den USA, den Montifiore Cemetery, etwa 15 Minuten von Manhattan entfernt, um den Grabstein des langjährigen Mitglieds der Jüdischen Gemeinde Hannover, Henry Kormann, zu besichtigen. Henry Kormann war eine bedeutende Persönlichkeit in Hannover, Ehrenbürger der Stadt Laatzen/Hannover sowie Überlebender mehrerer Konzentrationslager. Er engagierte sich jahrelang intensiv in der Erinnerungskultur, und sein Beitrag war unersetzlich. Möge seine Seele in Frieden ruhen.

ברוך דיין האמת
 
Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. und die Jüdische Gemeinde Hannover K.d.ö.R. trauern um das langjährige Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Hannover,  
 
Arkadij Litvan  
08.06.1946 - 06.06.2024
 
Die Beisetzung findet statt am Sonntag, den 09. Juni 2024, um 11.00 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof Bothfeld, Burgwedeler Straße 90, 30657 Hannover.
 
In dieser schweren Zeit sprechen wir seiner Familie unser tief empfundenes Mitgefühl aus und trauern gemeinsam mit ihnen.
 
Möge seine Seele eingebunden sein in den Bund des Lebens.
 
Das Präsidium und der Vorstand 

Auf den Spuren der jüdischen Geschichte: Marburg, Worms und Wiesbaden

Eine unvergessliche Reise durch die reiche jüdische Geschichte Deutschlands begann am 19. Mai 2024 in Hannover. Unsere Reise führte uns zunächst nach Marburg, wo wir die historische Atmosphäre des Marktplatzes genossen. Am 20. Mai 2024 begaben wir uns nach Worms, wo wir nicht nur das berühmte Raschi-Tor besuchten, sondern auch die stillen und bedeutenden Wege des jüdischen Friedhofs erkundeten.

Die Höhepunkte setzten sich fort mit einer malerischen Schifffahrt auf dem majestätischen Rhein nach Bingen, gefolgt von einem unvergesslichen Galaabend im Zollamt Restaurant.

Am 21. Mai erkundeten wir die eleganten Straßen und lebendigen Plätze von Wiesbaden, wo wir von der herzlichen Aufnahme der Jüdischen Gemeinde berührt wurden. Mit reichen Eindrücken und Erlebnissen kehrten wir nach Hannover zurück, nach einer Reise, die unsere Herzen und Gedanken mit der Schönheit und Tiefe der jüdischen Kultur erfüllte.

19. bis 21. Mai 2024 (1.95 MB)
Flyer Schabbat-Tisch 2024-1
Austausch zwischen Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen, und Dr. Yazid Shammout, Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde, Hannover

Austausch zwischen Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen, und Dr. Yazid Shammout, Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde, Hannover

Hannover Messe: Kosovo und Jüdische Gemeinden in Niedersachsen besprechen mögliche Zusammenarbeit

Am 25. April 2024 nahm der Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen, Herr Michael Fürst, an einem Abendessen mit der Industrie- und Handelsministerin des Kosovo, Rozeta Hajdari, im Rahmen der Hannover Messe teil. Dabei wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprochen.

Der Kosovo zählt zu den wenigen Ländern, die Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Ihre Botschaft befindet sich direkt neben der US-Botschaft.

Gedenkveranstaltung zum 79. Jahrestag der Befreiung des ehemaligen KZ Bergen-Belsen

Bergen-Belsen, den 5. Mai 2024 Heute versammelten sich Menschen aus aller Welt, um den 79. Jahrestag der Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen zu gedenken. Die Gedenkveranstaltung begann am Anne-Frank-Platz mit einer herzlichen Begrüßung durch Julia Willie Hamburg, der niedersächsischen Kultusministerin und Vorsitzenden des Stiftungsrats der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten. Dr. Elke Gryglewski, Geschäftsführerin der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten und Leiterin der Gedenkstätte Bergen-Belsen, hieß die Teilnehmer am Kriegsgefangenenfriedhof willkommen. Hanna Naber, Präsidentin des Niedersächsischen Landtags, hielt eine bewegende Ansprache, gefolgt von musikalischen Darbietungen des Chors Ukrainischer Frauen aus Bergen.

Die Gedenkveranstaltung setzte sich an verschiedenen Orten fort, darunter die Gedenkstätte Bergen-Belsen und das jüdische Mahnmal. Die Jugendlichen aus dem Jugendzentrum Chai (Rufina Trehub, Zoe Cantker-Iluz, Anna Shtukater und Max Sladkov) brachten ihre Anteilnahme und Respekt zum Ausdruck, indem sie einen einfühlsamen Beitrag zur Gedenkveranstaltung leisteten. Kantor Andrej Sitnov von der Jüdischen Gemeinde Hannover trug mit seinem bewegenden Gesang zu einem atmosphärischen und würdevollen Abschluss der Veranstaltung bei.

Die Veranstaltung endete mit einem Podiumsgespräch, moderiert von Dr. Elke Gryglewski, bei dem Überlebende, Vertreter der Regierung und engagierte Gruppen sich über die Bedeutung des Gedenkens und die Herausforderungen der Erinnerungskultur austauschten. Die Gedenkveranstaltung bot den Teilnehmern die Möglichkeit zur Reflexion, zum Austausch und zur Begegnung. In Pavillons auf dem Anne-Frank-Platz wurden parallel verschiedene Angebote präsentiert, darunter Zeitzeugengespräche, eine Fotoausstellung und eine Sonderausstellung.

„Kein Stacheldraht um Gemeinden“

Michael Fürst, Landespräsident jüdischer Gemeinden, spricht mit Landtagsabgeordneten über Sicherheitsvorkehrungen – und plädiert für moderate Lösungen (359 KB)

„Besonderer Verantwortung gerecht werden“

Michael Fürst, Vorsitzender des Verbandes jüdischer Gemeinden in Niedersachsen sprach aber das Jüdisches Leben in Niedersachsen heute.

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M.Fürst Vortrag
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Ministerpräsident Weil zu Solidaritätsbesuch in Synagoge in Oldenburg

Presseerklärung des Präsidenten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Es ist bedauerlich, dass der Abschuss von Wölfen scheinbar mehr Aufmerksamkeit erhält als der Brandanschlag auf die Synagoge in Oldenburg. Die führende Zeitung in Niedersachsen erwähnt mit keinem Wort den Versuch, eine jüdische Gemeinde in Deutschland auszulöschen.

Ja, der Anschlag endete glücklicherweise glimpflich - nur eine Tür, wieder einmal, und das mutige Eingreifen von Nachbarn verhinderten Schlimmeres. Aber sind nur tote Juden für die Presse außerhalb Oldenburgs berichtenswert?

Wieder einmal zeigt sich, dass die monotone Wiederholung des Satzes „In Deutschland ist kein Raum für Antisemitismus!“ nur eine hohle Phrase ist, solange der Antisemitismus von der Mitte der Gesellschaft geduldet und sogar mitgetragen wird.

Wir können nicht in die Glaskugel sehen, aber vom Molotowcocktail auf ein jüdisches Gemeindezentrum bis zum Schuss auf einen jüdischen Gläubigen, der den Gottesdienst besucht, ist es nicht weit.

Michael Fürst
Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Stärkung der Zusammenarbeit: Bedeutendes Treffen zwischen jüdischen Gemeinden Niedersachsens und US-Botschafterin

Am 12.03.2024 fand in Hannover ein bedeutendes Treffen statt, bei dem Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, und Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbandes, Dr. Amy Gutmann, die Botschafterin der USA, sowie der Generalkonsul Jason Chue vom US-Generalkonsulat in Hamburg, zusammenkamen, um die aktuellen politischen Ereignisse zu besprechen und die Zusammenarbeit zu stärken.

Während des Treffens informierte Michael Fürst über die reiche jüdische Geschichte in Niedersachsen. Er betonte, dass die jüdische Gemeinde in Hannover von Holocaustüberlebenden des Konzentrationslagers Bergen-Belsen gegründet wurde und dass bis heute die Erinnerungskultur eine Säule des jüdischen Lebens in Niedersachsen darstellt.

Die Anwesenheit der Botschafterin der USA in Niedersachsen unterstreicht die Wichtigkeit des Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen den USA und der jüdischen Gemeinschaft. Dieses Treffen betont die gemeinsamen Werte und das Engagement für Demokratie und Freiheit.

Gemeinsam Zukunft bauen - Woche der Geschwisterlichkeit

Hannover, 10. März 2024 - Unter dem Motto „The Sound of Dialogue“ fand im Haus der Region Hannover eine besondere Veranstaltung im Rahmen der Woche der Geschwisterlichkeit statt. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e.V. verlieh die diesjährige „Abraham-Plakette“ an das Ratsgymnasium Stadthagen und das Lyceum Swiecie aus Polen für ihre herausragenden Schultheaterprojekte.

Die Laudatio wurde von Frau Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und stellvertretende jüdische Vorsitzende bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, gehalten. Sie betonte die Bedeutung der Projekte in der heutigen Zeit und hob das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer hervor.

Die beiden Schultheaterprojekte, „Haltestelle Iz bica“ und „Vogelschiss und Fliegenklatsche“, setzen sich auf beeindruckende Weise mit dem Thema Nationalsozialismus auseinander. Die Schülerinnen und Schüler haben durch ihre kreative Herangehensweise und ihre intensive Arbeit nicht nur ein beeindruckendes Bühnenspektakel geschaffen, sondern auch einen Beitrag zur Aufklärung und Prävention von Antisemitismus und Rassismus geleistet.

Die Verleihung der Abraham-Plakette würdigt das kontinuierliche Engagement beider Schulen im Bereich der interkulturellen Verständigung und ihres Einsatzes gegen Vorurteile und Diskriminierung. Die Schulen haben gezeigt, dass sie durch Theaterprojekte nicht nur ihre Schülerinnen und Schüler, sondern auch andere Schulen inspirieren können, in Zeiten zunehmenden Antisemitismus theaterpädagogisch aktiv zu werden.

In ihrer Ansprache betonte Marina Jalowaja die Bedeutung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Sie dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Leidenschaft, die dazu beitragen, eine offene und tolerante Gesellschaft zu schaffen.

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e.V. gratuliert herzlich den Preisträgern des Jahres 2024 und dankt allen Beteiligten für ihren Beitrag zum interkulturellen Dialog und zur Förderung von Toleranz und Verständigung.

Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, ehrt Landesbischof Karl-Hinrich Manzke für seinen Beitrag zur Ökumene und Menschlichkeit

Bückeburg, 29. Februar 2024 – Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen würdigt die beeindruckende Amtszeit von Landesbischof Karl-Hinrich Manzke. Die Verabschiedung in seinen wohlverdienten Ruhestand fand am 25. Februar 2024 in Bückeburg statt.

Die feierliche Zeremonie begann mit einem festlichen Gottesdienst, in dem der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Ralf Meister aus Hannover, Karl-Hinrich Manzke offiziell von seinen Aufgaben entpflichtete.
In seiner bewegenden Abschiedspredigt dankte der scheidende Landesbischof den Menschen im Schaumburger Land für die langjährige und enge Zusammenarbeit. Insbesondere hob er die Kraft des christlichen Glaubens hervor und betonte: „Wer glauben kann, ist in Verbindung mit einer Kraftquelle, die größer ist, als es die eigenen Kräfte und Begabungen hergeben.“

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil würdigte in seinem Grußwort die wichtige Rolle, die Karl-Hinrich Manzke bei den Begegnungen zwischen Staat und Kirche in Niedersachsen spielte. Er hob hervor, dass der scheidende Landesbischof dazu beitrug, dass Kirche und Politik im Land einen freundlichen und entspannten Umgang miteinander pflegten.

Marina Jalowaja gratulierte dem neuen Bischof, Pfarrer Oliver Schuegraf, zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Erfolg in seinem neuen Amt. Die offizielle Einführung findet am 25. Mai um 14 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Stadtkirche statt.

Abendgespräch in der Evangelischen Akademie Loccum: Jüdische Gemeinden und Verbände diskutieren über den wachsenden Antisemitismus

Rehburg-Loccum, 29. Februar 2024 – Am 22. und 23. Februar fand in der Evangelischen Akademie Loccum im Landkreis Nienburg/Weser das jährliche Abendgespräch statt, das in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens, Prof. Dr. Gerhard Wegner, organisiert wurde. Unter den Teilnehmern befand sich auch Herr Michael Fürst, der Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen.

Das Abendgespräch, mit dem Titel "Welchen Handlungsbedarf sehen jüdische Gemeinden und Verbände?", bot eine offene und leidenschaftliche Diskussion. Michael Fürst und Konstantin Seidler von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover tauschten sich intensiv über die aktuellen Herausforderungen aus, denen jüdische Gemeinden und Verbände gegenüberstehen.

Die Diskussion konzentrierte sich auf die langjährigen Bemühungen jüdischer Verbände und Gemeinden, auf die Verschiebung der Grenzen des "Jagbaren" in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Angesichts der jüngsten antisemitischen Demonstrationen und Gewalttaten in Deutschland nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wurden auch die besorgniserregenden Entwicklungen thematisiert. Fürst sprach auch das wachsende Sicherheitsbedürfnis in seinen Gemeinden an: „Wir haben seit dem 7. Oktober eine andere jüdische Gemeinde als vor dem 7. Oktober. Die Angst seitdem ist eine andere, als sie vorher war. Und das gilt auch für meine Gemeinden. Da ist ein vermehrtes Sicherheitsbedürfnis da, weil man von anderen Städten in den Medien vieles hört: Da ist ein Israeli angegriffen worden, da ist einem Rabbiner die Kippa abgeschlagen worden.“ Jedoch sprach sich Fürst ganz klar dafür aus, dass nicht alle Maßnahmen zum vermeintlichen Schutz der jüdischen Gemeinden in Deutschland notwendig seien. „Die Sicherheitsmaßnahmen, die wir haben, reichen völlig aus. Ich bin der Auffassung, wenn ich als Vorsitzender in meinen Gemeinden diese Angst mitgebe, dann kommt die Angst wieder zurück und wird immer stärker. (…) Wir haben einen Rassismus in Deutschland. Wir haben auch einen deutlichen verbalen Antisemitismus. (…) Aber es gibt keine konkrete Gefährdung derzeit in Niedersachsen.“

Die Veranstaltung beleuchtete außerdem verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus, darunter antiisraelischer Aktivismus, Post-Shoa-Antisemitismus, Verschwörungsideologien und islamistisch begründete Positionen.

Das Abendgespräch endete mit dem Ausblick auf die anstehende Tagung, die Vertreter*innen von Kommunalverwaltungen, Justiz, Polizei und Zivilgesellschaft zusammenbringen wird. Ziel ist es, gezielter und konsequenter gegen Antisemitismus vorzugehen, sowohl präventiv als auch strafrechtlich.

Die Tagung wurde in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens durchgeführt.

Jude trifft Palästinenser in der VHS - Buxtehuder Tagblatt - 8. Februar 2024

Gedenken an die Opfer des Holocaust: Konzert in der Synagoge Hannover

(Foto: Christian Behrens)

Hannover, 01. Februar 2024 – Am Sonntag, den 28. Januar 2024, fand in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Hannover ein bedeutsamer Abend zum Gedenken an die Opfer des Holocaust statt. Anlass war der 27. Januar, der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Unter der Leitung von Michael Fürst, dem Präsidenten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen, versammelten sich zahlreiche Gäste, um an diesem wichtigen Ereignis teilzunehmen. Die Gedenkveranstaltung wurde von bewegenden Liedern wie "El male rachamim" (Gott voller Erbarmen) und "Auschwitz" begleitet. Der Chor und das Orchester der Jüdischen Gemeinde Hannover beeindruckten das Publikum mit einem emotionalen und bedeutungsvollen Konzert.

 Der Ministerpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil, bedankte sich herzlich für die Einladung und nutzte die Gelegenheit, in seiner Rede auf die aktuellen politischen Geschehnisse einzugehen: „Auch noch Generationen später leiden Menschen unter dem, was bis 1945 von Deutschland ausgehend durch Deutsche getan wurde. (…) Das Grundgesetz wird im Mai 75 Jahre alt. Das Grundgesetz, das entstanden ist auf dem Tiefpunkt der deutschen Geschichte, (…) Eswar eine Konsequenz aus der vorangegangenen Phase des Nationalsozialismus. Und es gibt so etwas wie eine inoffizielle Überschrift des Grundgesetzes. Diese Überschrift lautet: Nie wieder! In diesen Tagen lesen wir, wie auch jetzt hier mit Recht: Nie wieder ist jetzt. Und so ist es. Das ist auch keine Floskel, sondern es ist eine nüchterne Feststellung, die für uns alle der Auftrag ist, dafür zu sorgen, dass das Versprechen des Grundgesetzes „Nie wieder“ auch wirklich eingehalten wird.“

 Oberbürgermeister Belit Onay fügte hinzu, dass das Ende der Menschlichkeit nicht in Auschwitz begann, sondern bereits an den deutschen Wahlurnen, in den Rathäusern, Schulen, Arbeitsplätzen und auf den Straßen. „Wir protestieren heute gemeinsam mit vielen tausend Menschen gegen diese rechten Ideologien, gegen den Ausschluss von Menschen aus der Gesellschaft, gegen Hass und gegen Rassismus. Damit ein Ende der Menschlichkeit nicht wieder seinen Anfang mitten unter uns findet. Wenn wir das freuen, wenn wir ein offenes, friedliches, vielfältiges und sicheres Miteinander erhalten wollen, müssen wir alle dafür etwas tun.“

Gedenkstunde am Sonntag, 28. Januar 2024, um 17.00 Uhr

Zum 79 jährigen Gedenken der Opfer des Holocaust und an die Befreiung der Konzentrationslager

Holocaust-Mahnmal am Opernplatz in HannoverFoto: Oliver Hoffmann, Foto: Oliver Hoffmann

Programm 2024

El male rachamim „G“tt voller Erbarmen“
Gebet für die Verstorbenen
„Schindlers Liste“
Kantor Andrej Sitnow

„Auschwitz“
Musik: Sergey Kolmanovsky,
Text: Ruth Klüger Chor, Orchester

Begrüßung
Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Wortbeiträge
Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident
Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover

Gedenken an die Deportation
Poetry Slam: Schüler*innen der Humboldtschule Hannover

Wortbeitrag
Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

Chor und Orchester der Jüdischen Gemeinde Hannover
Dirigent: Naum Nusbaum

SPD-Bundestagsabgeordnete Rebecca Schamber besucht die Jüdische Gemeinde Hannover K.d.ö.R.

Am 22. November 2023 stattete die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hannover-Land, Rebecca Schamber, dem Präsidenten des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden Niedersachsen einen Besuch ab, um aktuelle Herausforderungen wie den Antisemitismus in Deutschland zu besprechen.

An der Besprechung nahm auch Arkadiy Litvan, der zweite Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, teil. Gemeinsam setzten sie sich eingehend mit den drängenden Problemen auseinander und suchten nach möglichen Lösungsansätzen.

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Volkstrauertag am 19. November 2023

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Der Landesverband der jüdischen Gemeinden nahm Teil am Volkstrauertag.

Der Volkstrauertag findet jedes Jahr, zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag statt. 

In Hannover wurde der Volkstrauertag mit einem Gedenkkonzert in der Marktkirche begangen.  Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Krieg in der Ukraine.

Zuvor fand eine Kranzniederlegung am jüdischen Mahnmal vor der Staatsoper statt,  zu welcher Frau Hanna Naber, Präsidentin des Niedersächsischen Landtages, ein bewegende Rede hielt.

Anschließend folgte die Kranzniederlegung in der Ruine der Aegidienkirche.

„Lassen Sie sich nicht instrumentalisieren“

Bundespräsident Steinmeier hat dazu aufgerufen, sich nicht von der Terrormiliz Hamas instrumentalisieren zu lassen. Den Appell richtete er an Menschen mit palästinensischen und arabischen Wurzeln. [...]

Appell von Steinmeier, © tagesschau.de
Appell von Steinmeier, © tagesschau.de

Gedenken an die Opfer der Pogromnacht vor 85 Jahren

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Gedenkfeier in Hannover

Beitrag der „Evangelischen Zeitung“ für Niedersachsen vom 5. Novemer 2023 (3.28 MB)
Politikjournal für Niedersachsen (78.1 KB)
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Gedenken an den 9. November 1938 — zentrale Veranstaltung in Lüneburg

Beitrag in „Lokales“ aus Lüneburg vom 11. Novemer 2023 (163.6 KB)
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Die 15. Europäische Kantorenkonvention, die vom 6. bis 11. November 2023 in Hannover stattfand, wurde als herausragender Erfolg gefeiert. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und der Siegmund Seligmann Gesellschaft versammelte die Veranstaltung Cantors und Komponisten aus der ganzen Welt. Die Konvention begann mit einem festlichen Abendessen und Unterhaltung am 6. November und endete nach dem beeindruckenden Gala-Konzert am 11. November. Unter dem inspirierenden Thema "Togetherness" bot die Konvention ein facettenreiches Programm mit herausragenden Künstlern aus Jerusalem, New York, Toronto und vielen anderen. Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern als bedeutender Meilenstein in der Förderung des [...]

Besuch von Abigail Greenwald, der stellvertretenden Generalkonsulin der USA, beim Präsidenten des Landesverbandes.

Launch Orte der Begegnung mit jüdischem Leben am 7. September 2023_Fotos Klaus VoglerIMG_2020

Heute wurde im Portal „Jüdisches Niedersachsen online“ die Themenseite „Orte der Begegnung mit jüdischem Leben“ veröffentlicht. Auf dieser jetzt online geschalteten Themenseite sind Orte zusammengestellt, an denen es Begegnungsmöglichkeiten mit dem heutigen jüdischen Leben oder Informationen dazu gibt. Der Launch fand im Rahmen einer Veranstaltung [...]

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Hannover, 04.09.2023 Am Montagnachmittag, dem 04. September 2023 um 17.00 Uhr, wurde Prof. Dr. Gerhard Wegner nun offiziell in sein Amt als Landesbeauftragter gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens eingeführt. Auch Herr Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachen K.d.ö.R., war bei diesem Termin anwesend [...]

Launch des Portals Jüdisches Niedersachsen online. Vielfalt ohne Klischees – jüdische Geschichte und Gegenwart in Niedersachsen

Von links: Michael Fürst, Dr. Felix Klein, Erik Homann, Pascal Mennen, Rebekka Denz, Dr. Jörg Munzel (©IJN)

Jüdisch oder nichtjüdisch? Niedersächs*in, Tourist*in oder Weltbürger*in? Kulturell oder wissen-schaftlich interessiert? Das neue Portal „Jüdisches Niedersachsen online" hält für alle etwas bereit. „Jüdisches Niedersachsen online" ist ein digitales Netzwerk, das in dieser Form in Deutschland einzigartig ist. Das Digitalprojekt des Israel Jacobson Netzwerks für jüdische Kultur und Geschichte e.V. wurde heute in der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R. der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Das Onlineportal ist ab sofort unter www.juedisches-niedersachsen.de erreichbar. Es wird stetig um Inhalte und Themen in Kooperation mit vielen Partner*innen erweitert.

Mehr Informationen zum Portal "Jüdisches Niedersachsen online" finden Sie in der angehängten Pressemitteilung.

Online seit dem 9. August 2023 (265 KB)

Einladung zur Ausstellungseröffnung - Heilige Orte - von Alexander Dettmar

Sonntag, 20. August bis Sonntag 1. Oktober 2023

Projekttag 17. Juli 2023 - Jüdisches Leben in Deutschland

Frauen get together 2023 - eine Harzreise

Jubiläum des Kommando Feldjäger: Feierlicher „Feldjägertag“ in Hannover

Besuch des Präsidenten des Landesverbandes, Michael Fürst, beim Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku.

Besuch des niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Anisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens, Prof. Dr. Gerhard Wegner, zu einem konstruktiven Gespräch über die Aufgaben des Landesbeauftragten mit Herrn Michael Fürst.

Vorsitzende der Jüdischen und Palästinensischen Gemeinde Hannovers sprechen über gemeinsame Ziele, Projekte und politische Differenzen

Hannover. Am 07. Mai 2023 kamen Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden Niedersachsen, und Dr. Yazid Shammout, Vorsitzender der palästinensischen Gemeinde Hannover, wieder einmal gemeinsam zusammen, um den jüdisch-palästinensischen Dialog in Hannover zu praktizieren. In der Mahn- und Gedenkstätte Ahlem in der Heisterbergallee [...]

75 Jahre Israel: Jom HaAtzma´ut am 26. April 2023 im Alten Rathaus Hannover

Sehr geehrte Frau Präsidentin des Niedersächsischen Landtages, liebe Frau Naber, sehr geehrter Herr Gesandter des Staates Israel, lieber Shaul Aharon, sehr geehrte Frau Stellvertretende Ministerpräsidentin und Kultusministerin, liebe Julia Willie Hamburg, sehr geehrter Herr [...]

Hannover. Am Mittwoch, den 26. April 2023, luden die beiden Landesverbände der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen im Rathaus Hannover dazu ein, den 75. Jahrestag Israels und damit auch den 75. israelischen Unabhängigkeitstag gemeinsam zu feiern. Bei dem Empfang in Hannovers [...]

Eine Münze im Auge kann leicht die Schönheit der Sonne verdecken. In ähnlicher Weise kann eine aktuelle Herausforderung uns leicht dazu verleiten, die fortdauernden Errungenschaften der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren. Es ist diese menschliche Eigenart, die uns die [...]

Ich bin der Stadt Hannover zu tiefem Dank verpflichtet. Nach 85 Jahren hält es die Stadt für angemessen, das Andenken meines geliebten Vaters, ihres letzten Ortsrabbiners, zu ehren, indem sie seinen Namen dauerhaft mit einem öffentlichen Platz verbindet. Bei der Vorbereitung meiner [...]

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Video der Veranstaltung (Kurzfassung, ca. 35 Minuten)

Michael Fürst , Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen zu Gast beim Iftar Empfang 2023 der SCHURA: „Wir müssen unsere Freundschaft in die Welt hineintragen.“

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Hannover, 20.04.2023. Am Mittwochabend, den 19.04.2023, nahm der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Hannover, Michael Fürst, am Iftar Empfang 2023 teil. Fürst, der auch Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen ist, hielt im Rahmen der Veranstaltung eine Rede über die Wichtigkeit des Zusammenhaltes zwischen den jüdischen, muslimischen und christlichen Gemeinden. Anlass war das Eid al-Fitr, das Fest des Fastenbrechens, das in diesem am Freitag, den 21. April 2023 gefeiert wird. Damit geht auch die Zeit des Fastenmonats Ramadan zu Ende.

Michael Fürst betonte am Abend die Wichtigkeit der Zusammenarbeit und des Zusammenhaltes zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften in Niedersachen. „Es ist für uns in Niedersachsen üblich: Wenn der eine ruft, sind alle anderen da. Das haben wir in der Vergangenheit alle immer so gehalten.“

Bei der Veranstaltung der SCHURA Niedersachsen (Landesverband der Muslime in Niedersachsen e.V.) im Weidendamm 30 in Hannover war ebenfalls die Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen) zu Gast.
Der geplante Vertrag des Moscheeverbandes SCHURA mit dem Kultusministerium war auch an diesem Abend ein Thema. Herr Fürst stellte sich auch in dieser Angelegenheit klar hinter die muslimischen Gemeinde und betonte: „Das kann ich nur nachhaltig unterstützen, weil ich genau weiß, dass für die Muslime diese vertragliche Grundlage ganz wichtig ist.“

Wie wichtig die Zusammenarbeit von Muslimen, Juden und Christen in allen Teilen der Gesellschaft ist, betonte Herr Fürst anhand des Erdbebens in der Türkei: „Auch wir haben das fürchterliche Erdbeben zum Anlass genommen, sofort zu unterstützen, als man uns erklärte, dass ein Konto eingerichtet war. Wir konnten dann sofort veranlassen, dass auch wir mit einem größeren Betrag helfen konnten. Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit.“ Michael Fürst betonte ebenfalls, dass er davon überzeugt sei, dass diese Form der Unterstützung in Niedersachsen ein Vorbild für viele andere Bundesländer sei. „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir als Freunde diese Freundschaft in die Welt hineintragen müssen.“ Auch als kleine Gruppe in Niedersachsen müssten die Gemeinden versuchen, ihre Freundschaften bekannt zu machen und in die bundesdeutsche Landschaft hinauszutragen. Auch, wenn man sich nicht immer in allem immer einig sein könne. „Das Entscheidende ist, dass wir miteinander reden und nicht den anderen gleich niedermachen, wenn er eine andere Auffassung vertritt.“

Besuch des Präsidenten beim Bürgermeister der Stadt Garbsen Provenzano zum Austausch über die jüdischen Bürger, die in der Stadt leben und weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Gedenkstunde am Donnerstag, 26. Januar 2023, um 17.30 Uhr

Zum 78 jährigen Gedenken der Opfer des Holocaust und an die Befreiung der Konzentrationslager

Holocaust-Mahnmal am Opernplatz in HannoverFoto: Oliver Hoffmann, Foto: Oliver Hoffmann

Programm 2023

Wortbeiträge

Michael Fürst
Präsident des Landesverbandes
der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Stephan Weil
Niedersächsischer Ministerpräsident

Belit Onay
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover

Corinna Luedtke
rezitiert ihren Text „In diesen Nächten“

Marina Baranova
musikalische Begleitung

El Maleh Rachamim und Kaddisch
Kantor André Sitnov

Chor und Orchester der
Jüdischen Gemeinde Hannover

Dirigent: Naum Nusbaum

Besuch des Landesvorstandes und der Geschäftsführerin des DITIB beim Präsidenten des Landesverbandes

Landesvorsitzender Haci Mehmet Yabas, 2.v.l.

»Ein Tag der Hoffnung und der Freude«

Bundespräsident Steinmeier würdigt die historische Bedeutung der Ordinationsfeier des Rabbinerseminars.

Jugendreise 2022

Straßburg, Europapark, Speyer, Worms, Ansbach

NDRDachmarke

Israels Staatspräsident Izchak Herzog hat am Dienstag gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das frühere Konzentrationslager Bergen-Belsen besucht.

Antiziganismus und Antisemitismus: Was tut Deutschland?

Antiziganismus und Antisemitismus Was tut Deutschland-2 (1)
Wie gehen wir in Deutschland mit dem Thema Antisemitismus und Antiziganismus um? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gemeinden und die Politik und welche Handlungsansätze gibt es? Welche Rolle spielen insbesondere Verschwörungstheorien und globale Entwicklungen beim Zusammenleben der Gemeinden in Deutschland? Im Rahmen der Diskussionsveranstaltung beleuchten wir diese und andere Fragen. (546.4 KB)

Tag der Niedersachsen vom 10. bis 12. Juni

Konzert mit IDF - Keren Hayesod in Jüdischer Gemeinde Hannover

Pressemitteilung zum Tag der Niedersachsen vom 10. bis 12. Juni

Tag der Niedersachsen: Hinweise zur Anreise
Veranstalter empfehlen ÖPNV – für PKW-Fahrer*innen: Gebrauch der NUNAV-App (139.2 KB)

Juden und Palästinenser richten Haus für Geflüchtete ein

Gemeinsam richten Juden und Palästinenser in der Nähe von Hannover ein ehemaliges Pflegeheim als Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge her. „Juden und Palästinenser in Deutschland sehen es als ihre gemeinsame Pflicht an, den Menschen zu helfen“, erklärten Michael Fürst und Yazid Shammout am Freitag in einem gemeinsamen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Der Präsident des Landesverbands der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Fürst, und der Vorstand der Palästinensischen Gemeinde Hannover, Shammout, sind befreundet und wurden in der Vergangenheit für ihre gemeinsame Arbeit ausgezeichnet.

In dem nicht genutzten Gebäude - ein umgebautes Einfamilienhaus in Isernhagen - finden 20 Menschen Platz. Der Garten soll mit Spielgeräten ausgestattet werden. Shammout und Fürst hoffen, dass ihre gemeinsame Hilfe vor allem von Russen und Ukrainern in Deutschland als Signal verstanden wird, dass eine Annäherung und ein Miteinander möglich sind.

Quelle: dpa

Tief bewegte Juden und Palästinenser geben Kriegsflüchtlingen ein neues Zuhause (174.9 KB)
Erst sechs nach NS-belasteten Namensgebern benannte Straßen sind umbenannt oder umgewidmet. Darüber gibt es Unmut. HAZ, Mittwoch, 2. Februar 2022, Seite 15 (574.3 KB)

Gedenkstunde am Donnerstag, 27. Januar 2022, um 18.00 Uhr

Zum 77 jährigen Gedenken der Opfer des Holocaust und an die Befreiung der Konzentrationslager

Holocaust-Mahnmal am Opernplatz in HannoverFoto: Oliver Hoffmann, Foto: Oliver Hoffmann

Programm

Wortbeiträge

Michael Fürst
Präsident des Landesverbandes
der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Stephan Weil
Niedersächsischer Ministerpräsident

Belit Onay
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover

Christoph Heubner
Exekutiv Vizepräsident Internationales Auschwitz Komitee

El Maleh Rachamim und Kaddisch
Kantor André Sitnov

Chor und Orchester der
Jüdischen Gemeinde Hannover

Dirigent: Naum Nusbaum

Zum 77 jährigen Gedenken der Opfer des Holocaust und an die Befreiung der Konzentrationslager (3.61 MB)

Stadt erinnert an verschleppte Juden

Genau 1001 jüdische Menschen wurden am 15. Dezember 1941 aus Hannover nach Riga deportiert. Später kamen viele von ihnen in verschiedene Konzentrationslager, nur 69 überlebten die NS-Zeit.

Am 80. Jahrestag der Verschleppung sind mehrere Gedenkveranstaltungen geplant.

Eine besonders eindringliche Form der Visualisierung möchte der Oldenburger Künstler Farschid All Zahedi am Neuen Rathaus erschaffen: Mit Einbruch der Dunkelheit will er am Mittwoch in einer großen Lichtinstallation die Gesichter von 80 deportierten Menschen auf die Fassade projizieren. Die Illumination mit dem Titel „80 Jahre - 80 Gesichter" beginnt am 15. Dezember gegen 17 Uhr und ist bis 21 Uhr zu sehen.

Gedenken neben der Oper Bereits um 12 Uhr findet an diesem Tag eine zentrale Gedenkveranstaltung am Holocaust-Mahnmal nahe der Oper statt. Neben Oberbürgermeister Onay und den jüdischen Gemeinden werden dabei auch Schülerinnen und Schälei der Humboldtschule an das Schicksal der Deportierten erinnern.

Am Abend beginnt um 20 Uhr im Ballhof ein Poetry-Abend unter dem Titel „Vor 80 Jahren nach Riga!". Dabei lesen unter anderem Ninia LaGrande, Kersten Flenter und Henrik Szanto Texte, die sich mit Leben und Leid einzelner Deportierter beschäftigen. Durch den Abendführen Jörg Smotlacha und Henning Chadde.

Zudem erinnert das Zeitzentrum Zivilcourage in Social-Media-Aktionen an die Biografien der entrechteten Menschen. Und zum Jahrestag werden Stadt und Jüdische Gemeinde die mehr­sprachige Website www.jue­disches-hannover.org freischalten.

Dort sind dann virtuell die Ausstellungen „Abgeschoben in den Tod" von 2011 sowie „8 Objekte - 8 Schicksale" und „Neue Epoche für Juden in Deutschland" von 2016 zu sehen. Diese waren anlässlich früherer Jahrestage der Deportation entstanden.

Simon Benne
„Hannoversche Allgemeine Zeitung“

1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Festakt am 22. November 2021 im Hodlersaal, Neues Rathaus, Hannover

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zum Festakt 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland (58 KB)

Vortrag von Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate am 17. November 2021

Foto: Martin Steiner (HAZ, Archiv)
Foto: Martin Steiner (HAZ, Archiv)

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Er wuchs als Großneffe des äthiopischen Kaisers auf, lebte als Flüchtling in Deutschland und wurde Buchautor. Asfa-Wossen Asserate kämpft gegen Rassismus – und warnt im HAZ-Interview vor politischer Überkorrektheit. (3.46 MB)

Sieben Stärken der Frau

Ein Rückblick auf die Inspirationstage für Frauen 2021

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»Etwas bewegen« - Fünf Minuten mit Towa Harety

Ein Interview über Frauen, weibliche Stärke und eine Tagung in Hannover

Graffiti-Kunst: Ein Blick auf den Jüdischen Friedhof

Das Graffito in der Teichstraße lässt scheinbar die Mauer verschwinden und zeigt den Jüdischen Friedhof dahinter.
Uwe Herwig und Ole Görgens freuen sich über die Neugestaltung. Foto: Wiebke Bart
Das Graffito in der Teichstraße lässt scheinbar die Mauer verschwinden und zeigt den Jüdischen Friedhof dahinter.
Uwe Herwig und Ole Görgens freuen sich über die Neugestaltung. Foto: Wiebke Bart

Es scheint ein bisschen, als wäre die alte Mauer in der Teichstraße plötzlich durchsichtig geworden: Ein Graffiti-Kunstwerk nimmt Motive des Jüdischen Friedhofs hinter der Mauer auf und macht sie so für Passanten sichtbar. Stimmt der Blickwinkel der Betrachter, setzen sich Häuser und Bäume des Bildes passgenau in der Wirklichkeit fort. Hinter der zuvor wenig [...]

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? / Кто боится темноКожих?

Vortrag von Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate / Лекция принца др. Асфа-Воссен Ассерате
am 17. November 2021, 18 Uhr / 17 ноября 2021 года, 18.00

Flyer Mittwochsgespräche DE

Flyer Mittwochsgespräche RU

Vortrag von Gilad Carni - am 28. Oktober 2021 um 18.00 Uhr

Einadung Vortrag Carni 2021-1
am 28. Oktober 2021 um 18.00 Uhr (1.89 MB)
The Ramle Social Tech Zone: One Location, Infinite Possibilities (3.03 MB)
Drei Religionen, ein Ziel: intellektuelle Brillanz und Management-Fähigkeiten für Jugendliche aus sozialschwachen Regionen (470 KB)

Mittwochsgespräch / Lesung mit Hanna Ringena / 13. Oktober 2021 / 18.00 Uhr
In der Jüdischen Gemeinde Hannover Haeckelstrasse 10, 30173 Hannover

Hanna Ringena
Hanna Ringena
Regina Chernychko
Regina Chernychko

Internationales Festival für darstellende Kunst und Musikgeschichte

„Jüdische Komponisten mit deutschem Hintergrund“

Dieses Projekt ist ein Teil der Veranstaltungsreihe anlässlich der 1700 Jahre Judentum in Deutschland.

Das Konzert wird am 15. August 2021 auf den Internetseiten des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. www.lvjgnds.de und der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R www.jg-hannover.de ausgestrahlt.

Flyer Neue Sterne Festival 2021-06 B-1

Programm am 15. Oktober 2021 (2.61 MB)
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„Eine wirklich besondere App!“

OPERATION LEGENDÄR, die Extended Reality App zur deutsch-jüdischen Geschichte, ist für den TOMMI - DEUTSCHER KINDERSOFTWAREPREIS 2021 nominiert.

Die Gewinner des Kindersoftwarepreis TOMMI werden durch eine Kinderjury in 20 Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermittelt.

Die Verleihung wird dieses Jahr erneut in einer Livesendung des KiKA-Medienmagazins „Team Timster“ stattfinden.

Save the Date: Preisverleihung 2021
Wann: Sonntag, 24.10.2021, um 20:00 Uhr
Wo: Live bei KiKA und auf kika.de

ISRAEL JACOBSON NETZWERK für jüdische Kultur und Geschichte e.V. (252 KB)
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Schabat Schalom - das Magazin am 10.09.2021

Interview mit Marina Jalowaja im Podcast auf NDR Info

Das Magazin Schabat Schalom berichtet aus dem jüdischen Leben mit Nachrichten, Interviews, Berichten und Kommentaren. Dazu die Wochenabschnittsauslegung eines Rabbiners.

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Führungen über den Friedhof in Oldenburg

Am vergangenen Sonntag (12. September 2021), dem Tag des offenen Denkmals, fanden wieder drei Führungen über den Friedhof in Oldenburg statt. Darüber hinaus wurde ein neues Buch zur Geschichte des Jüdischen Friedhofes vorgestellt, das mit sehr großer Unterstützung des Landesverbandes und der Gemeinde zustandegekommen ist.

Informationen zur Neuerscheinung des Buches über den alten jüdischen Friedhof zu Oldenburg. https://www.juedischer-friedhof-oldenburg.de (264.6 KB)
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Die AfD ist keine Alternative bei der Bundestagswahl!

АдГ – это не альтернатива на выборах в Бундестаг!

Marina Jalowaja bei der Überreichung des Blickwechselpreises am 30. August 2021 in der St. Martini-Kirche in Stadthagen

Die Würdigung von Frau Marina Jalowaja bei der Überreichung des Blickwechselpreises am 30. August 2021 in der St. Martini-Kirche in Stadthagen

(Es gilt das gesprochene Wort!) Herr, du erforschest mich und kennest mich. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. (Psalm 139) Liebe Gäste, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Frau Jalowaja, liebe Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Schaumburg, bevor ich mit meinen Worten und meiner persönlichen Erfahrung im Hintergrund die Arbeit von Frau Jalowaja im heutigen Zusammenhang beschreiben und so würdigen möchte, erlauben Sie eine Vorbemerkung. Es ist [...]

von Dr. Karl-Hinrich Manzke, Landesbischof der Ev.-Luth. Landeskirche Schaumburg-Lippe, am 30. August 2021 in der St. Martini-Kirche in Stadthagen (445.3 KB)
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Besuch des niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus ...

... und für den Schutz jüdischen Lebens Dr. Franz Enste beim Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. am 24.08.2021.

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Die Koscher-Maschine

Ein jüdisches Puppen-Science-fiction

am Sonntag, den 29. August 2021 / 14 - 15 Uhr
Jüdische Gemeinde Hannover / Haeckelstrasse 10 / 30173 Hannover

Mit lustigen Songs und bunten Tieren erklären uns die bubales die jüdischen Speiseregeln. In diesem Puppen-Sci-Fi werden keine Tiere gequält und auch keine veganen Gefühle verletzt.

Das Schweinchen Babett möchte koscher werden und schlüpft in Shlomos selbstge- baute Koscher-Maschine. Ob das gut geht? Schon bald sorgt Shlomos Projekt auf dem Kinder- Bauernhof für Schlamassel und der Rabbi „is not amused“.

Zum Glück outet sich Shlomos beste Klassen-Freundin Ayshe als Computer-Nerd und hilft ihm die Koscher-Maschine umzuprogrammieren.

Dauer: ca. 1h / Alter: 5 – 120 Jahre

Eintritt frei

Ein jüdisches Puppen-Science-fiction (4.37 MB)
WIR LADEN EUCH HERZLICH (12)

Sommerfest am 22. August 2021 von 14.00 bis 20.00 Uhr

JÜDISCHE GEMEINDE HANNOVER, HAECKELSTRASSE 10, 30173 HANNOVER

LECKERES BBQ LIVEMUSIK mit der Gala-Band Sculer, Workshops und Aktionen für Kinder, Handgemachtes, Zauberhaftes, PROFESSIONELLE FAMILIENFOTOS

und vieles mehr ...

LogoofYouTube
zum Sommerfest 20212 (10.9 MB)

Internationales Festival für darstellende Kunst und Musikgeschichte

„Jüdische Komponisten mit deutschem Hintergrund“

Dieses Projekt ist ein Teil der Veranstaltungsreihe anlässlich der 1700 Jahre Judentum in Deutschland.

Das Konzert wird am 15. August 2021 auf den Internetseiten des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. www.lvjgnds.de und der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R www.jg-hannover.de ausgestrahlt.

Flyer Neue Sterne Festival 2021-05-1

Programm am 15. August 2021 (1.75 MB)
Pavel Möller-Lück
Pavel Möller-Lück
Concerto Foscari, Musikalische Leitung Alon Sariel
Concerto Foscari, Musikalische Leitung Alon Sariel

Internationales Festival für darstellende Kunst und Musikgeschichte

„Jüdische Komponisten mit deutschem Hintergrund“

Dieses Projekt ist ein Teil der Veranstaltungsreihe anlässlich der 1700 Jahre Judentum in Deutschland.

Das Konzert wird am 15. Juli 2021 auf den Internetseiten des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. www.lvjgnds.de und der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R www.jg-hannover.de ausgestrahlt.

Flyer Neue Sterne Festival 2021-04-1

Programm am 15. Juli 2021 (2.81 MB)

Andalusian Brew

Musik der Sephardischen Juden

Die Jüdische Gemeinde Hannover präsentiert einen Abend mit jüdisch-andalusischer Musik.

Die sephardischen Juden haben mit der Ladino-Sprache nicht nur ein eigenes „jüdisches Spanisch“, sondern auch eine einzigartige Musik- und Liederkultur. Diese vereint nordafrikanische Klangfarben mit denen des Nahen Ostens und erinnert mal an Flamenco, mal an türkische Stücke.

Flyer Andalusian Brew 2021-1

am Montag, den 19. Juli 2021 um 19.00 Uhr im Norbert-Prager-Saal der Jüdischen Gemeinde (3.54 MB)

Internationales Festival für darstellende Kunst und Musikgeschichte

„Jüdische Komponisten mit deutschem Hintergrund“

Dieses Projekt ist ein Teil der Veranstaltungsreihe anlässlich der 1700 Jahre Judentum in Deutschland.

Das Konzert wird am 15. Juni 2021 auf den Internetseiten des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. www.lvjgnds.de und der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R www.jg-hannover.de ausgestrahlt.

Flyer Neue Sterne Festival 2021-03-1

Programm am 15. Juni 2021 (3.53 MB)
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Besuch des Vorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban, CDU, beim Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. am 10. Juni 2021

Ausstellung “Le‘Chaim! Jüdisches Leben in Oldenburg”!

Ausstellungseröffnung am 30. Mai 2021 mit Grußworten und Sektempfang & einem Stück von Pavel Möller-Lück: Auszüge aus „Der kleine Herr Winterstein“. Aufzeichnung anschauen

Israel und Palästina - wie der Nahost-Konflikt in Niedersachsen gesehen wird.

Wie wird der Konflikt bei uns in Niedersachsen gesehen und diskutiert? Darüber spricht der Hörfunkchef von NDR1 Niedersachsen Ludger Vielemeier eine Stunde lang mit Yazid Shammout, dem Vorsitzenden der palästinensischen Gemeinde in Hannover und mit Michael Fürst, dem Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen. 

Donnerstag, 20. Mai 2021, 19:00 bis 20:00 Uhr, NDR 1 
Moderation: Ludger Vielemeier
Gäste im Studio: Michael Fürst und Yazid Shammout

Fotograf: Joachim Puppel
weitere Fotos unter www.stadtbildpunkt.de
Fotograf: Joachim Puppel
weitere Fotos unter www.stadtbildpunkt.de

Gemeinsamer Appell für ein respektvolles Miteinander

Angesichts des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und den Palästinenser*innen sowie der Proteste in Deutschland mahnen Vertreter*innen jüdischer, palästinensischer und muslimischer Institutionen in Hannover sowie Oberbürgermeister Belit Onay in einem gemeinsamen Appell ein Ende der Gewalt an. Es gehe auch darum, ein Zeichen gegen Diskriminierung, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und religiös motivierten Hass zu setzen, hieß es auf einem Pressetermin an diesem Dienstag.

Internationales Festival für darstellende Kunst und Musikgeschichte

„Jüdische Komponisten mit deutschem Hintergrund“

Dieses Projekt ist ein Teil der Veranstaltungsreihe anlässlich der 1700 Jahre Judentum in Deutschland.

Das Konzert wird am 15. Mai 2021 auf den Internetseiten des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. www.lvjgnds.de und der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R www.jg-hannover.de ausgestrahlt.

Flyer Neue Sterne Festival 2021-02 RZ-1

Programm am 15. Mai 2021 (3.15 MB)
Prof. Dr. Manfred Lahnstein
Prof. Dr. Manfred Lahnstein
Marina Baranova
Marina Baranova

Jüdische Sportstars zwischen Diskriminierung und Verfolgung – Eine Biografie

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Das geplante umfangreiche Veranstaltungsprogramm zum 76. Jahrestag der Befreiung wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Viele Reden, die gehalten worden wären, liegen aber als Videobotschaften vor. Ergänzt durch historische Hintergrund-informationen und Grußworte aus aller Welt [...]

76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen (248.4 KB)
zur Gedenkveranstaltung in Bergen-Belsen (87.7 KB)

Einweihung Chabbad Zentrum Hannover am 13.04.2021

Synagoge in der Haeckelstraße, Hannover

Jüdisches Leben in Hannover (kopie)

Vom Wiederaufbau und neuer Vielfalt #gemeinsam.demokratie.gestalten Wir laden Sie herzlich zum Impuls und zur anschließenden Diskussion am 13. April 2021 ab 18.30 Uhr ein. Weitere [...]
Beijing Symphony Orchestra

Neue Sterne Festival 2021

„Jüdische Komponisten mit deutschen Verbindungen“ auf einer Online-Dokumentationsplattform Dieses Projekt widmet sich seit 1.700 Jahren der großen Geschichte des jüdischen [...]
Antisemitimus

Antisemitismus – Was geht mich das an?

Video-Interview mit dem Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und RIAS Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigt die Geschäftsstelle des Bündnisses NIEDERSACHSEN [...]
Prof. Dr. Ismar Schorsch
isschorsch@jtsa.edu
Prof. Dr. Ismar Schorsch
isschorsch@jtsa.edu
Kantor Asher Hainovitz
asher.hainovitz@yahoo.com
Kantor Asher Hainovitz
asher.hainovitz@yahoo.com

Literaturliste

Ehrensenator

zoom-fuerst

Jüdisches Leben in Hannover

Ein Abend mit Michael Fürst Michael Fürst, Rechtsanwalt und Notar a.D., ist wie kaum ein anderer mit der jüdischen Geschichte Hannovers der vergangenen Jahrzehnte vertraut. Als [...]

Gedenkfeier 27.01.2021